Platz sichern für Parks, Schulen und Spitäler

Ob Schule, Sportanlage oder Werkhof: Dank der ZöN-Revision der Zonen fallen bei Bauvorhaben in den meisten Arealen aufwändige Planungsverfahren weg. Auch sollen geeignete Areale baulich besser genutzt werden können.

Heute muss die Stadt Bern für fast jedes Bauvorhaben in Zonen für öffentliche Nutzungen (ZöN) vorgängig die Planungsgrundlagen anpassen. Diese separaten Planänderungsverfahren verzögern Bauprojekte meist um Jahre und verursachen unverhältnismässige Kosten. Dank der ZöN-Revision und ihrer neuen Systematik schafft die Stadt eine rechtskonforme Grundlage, womit künftig bei Bauvorhaben auf den meisten Arealen solche Einzelverfahren nicht mehr nötig sein werden.

Die neuen Bestimmungen schützen Grünräume, pflegen das Ortsbild und sichern damit städtebauliche Qualitäten. An geeigneten Standorten schaffen sie Möglichkeiten, die öffentliche Infrastruktur weiterzuentwickeln.

GECKO unterstützt das Stadtplanungsamt konzeptionell und textlich.

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